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 Synchroner der SVB

 

Unsere Trainingsinhalte

 

Schwimmtraining - Im Schimmtraining wird sich aufgewärmt und die Kondition trainiert. Es werden Sprint- und Ausdauerstrecken geschwommen, getaucht (was auch sehr wichtig ist, da sich die Aktiven oft lange Zeit unter Wasser befinden) und Techniken auf Strecken geübt.

Pflichttraining - Beim Pflichttraining wird mehr Wert auf die Technik, also das präzise Umsetzen einer Übung, gelegt. Hier sind Körperkontrolle, Kraft, Spannung und Beweglichkeit gefragt. Die Pflichtübungen werden aber auch auf Wettkämpfen geschwommen.

Kürtraining - Im Kürtraining wird die Arbeit aus den Stehproben ins Wasser umgesetzt - d.h. die Aktiven schwimmen im Wasser synchron zur Musik und evtl. zu Partnern. Die Küren werden dann auf Wettkämpfen geschwommen. Wichtig hierbei ist Synchronität zu Partnern und Musik, aber auch die Kontrolle über den eigenen Körper, inkl. Spannung, Kraft, Beweglichkeit und Konzentration. Außerdem muss die Synchron-schwimmerin eine Ausstrahlung vermitteln. Das bedeutet, dass auch Gestik und Mimik wichtig sind.

Balletttraining - Das Balletttraining vereint das Karfttraining und die Gymnastik. Außerdem wird im Balletttraining sehr viel an der Körperbeherrschung gearbeitet, denn ohne die eigene Körperbeherrschung bringt einer Synchronschwimmerin auch maximale Beweglichkeit nicht viel.

Gymnastik - Ebenso wie Spannung und Kraft ist auch eine gewisse Beweglichkeit erforderlich, um erfolgreich im Synchronschwimmen zu sein. Das beste Beispiel dafür ist die Fähigkeit, im Spagat zu sitzen, denn dieser kommt in ca 25% der Übungen vor.

Krafttraining - Das Krafttraining ist eine der wichtigsten Grundlagen im Synchronschwimmtraining, da dieser Sport hohe Kraft- und Spannungsansprüche stellt.

Stehproben - das Besprechen und Erlernen der Kürabläufe und -inhalte ermöglicht den Synchronschimmerinnen und den Trainern eine schnellere, bessere Umsetzung im Wasser, da sich die Küren bei den Stehproben besser einprägen und besprechen lassen.