Kategorie: Allgemein
Mit dem richtigen Klang zum Erfolg
Brackweder Synchronschwimmerinnen überzeugen bei den nordrheinwestfälischen Altersklassenmeisterschaften – einen Beitrag zum Erfolg leistete auch die neue Musikanlage.
Am Wochenende des 16. und 17. Mai 2026 fanden die nordrheinwestfälischen Altersklassenmeisterschaften im Synchronschwimmen in Bochum statt. Von der Sportvereinigung Brackwede e.V. sind fünf Athletinnen in der Pflicht sowie bei der Kür angetreten und konnten sich im starken Teilnehmerfeld durchsetzen.
In der Altersklasse D (unter 12 Jahre) gingen Anissa Stwolinski (10), Tiana Galwas (11) und Mila Stöttwig (12) an den Start. Stwolinski konnte sich auch gegen die älteren Teilnehmenden durchsetzen und erreichte den 15. Platz. Stöttwig schwamm ihre Übungen sehr ruhig und präzise und sicherte sich so den 13. Platz. Galwas steigerte ihre Punktzahl im Vergleich zum letzten Wettkampf und erreichte so verdient den 23. Platz.
In der Altersklasse C (12–15 Jahre) müssen längere und anspruchsvollere Übungen geschwommen werden. Pia Müller (12) konnte ihre Leistung zum letzten Wettkampf um beachtliche 12 Punkte steigern und sicherte sich so den 19. Platz. Maala Puissant (14) steigerte ebenfalls ihre Leistungen zum letzten Wettkampf und erschwamm sich den 6. Platz.
Am Sonntag starteten Stöttwig, Müller und Puissant jeweils im Wettkampf der Freien Kür Solo. Für Müller und Stöttwig war es der erste Start in dieser Disziplin. Trotz der großen Aufregung erreichte Stöttwig einen zufriedenstellenden 4. Platz in der Altersklasse D. Müller erschwamm sich in der Altersklasse C einen respektablen 5. Platz und Puissant verpasste im Solo knapp die Bronzemedaille und erreichte den 4. Platz.
Stöttwig und Stwolinski starteten außerdem erstmals als Duett in der Altersklasse D und konnten sich im starken Teilnehmendenfeld durchsetzen und so einen hervorragenden 5. Platz belegen.
Die Grundlage für einen erfolgreichen Wettkampf ist neben intensivem Training auch ein gutes Equipment. Die Synchronschwimmerinnen der Sportvereinigung Brackwede e. V. möchten sich daher herzlich bei der Stiftung Möllerstift für die großzügige Spende der neuen Trainingsmusikanlage bedanken! Ohne diese Unterstützung wäre ein so effektives und qualitativ hochwertiges Training nicht möglich.








Erfolgreiches Debüt der Synchronschwimmerinnen der SV Brackwede bei einem bundesweiten Wettbewerb
Am Wochenende des 21. und 22. Februar 2026 fand in Karlsruhe das Pflichtranglistenturnier im Synchronschwimmen statt. In diesem Wettkampf treten Aktive aus ganz Deutschland in der Pflicht, bei der vorgeschriebene Übungen möglichst präzise, langsam und technisch einwandfrei sowie ohne Musik gezeigt werden müssen, gegeneinander an.
Von der Sportvereinigung Brackwede e. V. erfüllten gleich drei Sportlerinnen die erforderliche Punktzahl, um an dem Wettkampf teilzunehmen. So reisten aus Bielefeld Maala Puissant (14), Mila Stöttwig (11) und Anissa Stwolinski (9) nach Karlsruhe. Die Ziele waren klar gesteckt: Die Aktiven wollen mehr Punkte als noch Anfang Februar beim nordrhein-westfälischen Vergleich erreichen und sich jeweils eine der raren Finalplätze sichern.
Am Samstagmorgen begann der Wettkampf mit dem Vorkampf der Altersklasse D, in dem Stöttwig und Stwolinski antraten. Für beide Sportlerinnen war es die erste Teilnahme an einem Wettkampf auf Bundesebene; dementsprechend groß war die Aufregung. Trainerin Stefanie Neudecker zeigte sich nach ihrem Auftritt zufrieden: „Sie haben den Vorkampf souverän gemeistert. Sie hatten ihre Nerven gut im Griff und konnten die trainierten Inhalte auf den Punkt abrufen“, erklärte sie. Die Leistungen wurden mit guten Wertnoten der Kampfgerichte belohnt. Beide erzielten höhere Punkte als am Anfang des Monats. Stwolinski konnte ihre Punktzahl sogar nochmals um beachtliche sieben Punkte steigern. Mit ihrem vierten Platz im Jahrgang 2015 konnte sie sich zudem den erhofften Finalplatz sichern. Mit nur 0,13 Punkten Rückstand auf den dritten Platz strebte sie im Finale am Sonntag nach dem Treppchen. Am Ende des anstrengenden Wochenendes erreichte Stwolinski einen fantastischen fünften Platz mit erneut hoher Punktzahl.
Stöttwig lag nach dem Vorkampf auf Platz 19 von 42 gemeldeten Teilnehmenden im Jahrgang 2014 und auf einem bemerkenswerten Platz 28 von allen 85 Aktiven der Altersklasse D. Damit reichte es in diesem Jahr zwar nicht für das Finale, die wenigen fehlenden Punkte und die ausgezeichnete Gesamtplatzierung machen jedoch Hoffnung auf eine Qualifikation im kommenden Jahr.
Am Samstagnachmittag trat Puissant im Vorkampf der Altersklasse C an. Sie musste sich im Jahrgang 2011 gegen 31 und in der gesamten Altersklasse gegen 89 gemeldete Teilnehmende durchsetzen. Leider konnte sie an diesem Wochenende nicht an ihre hervorragende Leistung ihres letzten Wettkampfes anschließen und verpasste mit Platz 17 ebenfalls das Finale. Auch sie hielt jedoch mit einer starken Punktzahl den Anschluss an das Feld.
„Es hat Spaß gemacht, an diesem Wettkampf teilzunehmen und das Erlebnis hat uns als Team näher zusammengebracht.“, resümierte Stöttwig. Der gelungene Jahresauftakt lässt die Synchronschwimmerinnen der SV Brackwede auf eine erfolgreiche Fortsetzung hoffen.





Zweimal Silber für die Synchronschwimmerinnen der Sportvereinigung Brackwede
Am Sonntag, den 1. Februar 2026, fand der nordrhein-westfälische Pflicht- und Techniktest im Synchronschwimmen in Köln statt. Bei diesem Wettkampf müssen vorgegebene Übungen ohne Musik und mit möglichst hoher Präzision vor einem Wertungsgericht ausgeführt werden.
Die fünf Athletinnen der Sportvereinigung Brackwede e. V. konnten sich im starken Teilnehmer*innenfeld durchsetzen.
In der Altersklasse D (unter 12 Jahre) konnte Anissa Stwolinski (9) ihre Leistung zum Vorjahr um beachtliche 20 Punkte steigern und wurde im Jahrgang 2016 verdient NRW-Vizemeisterin.
Im starken Jahrgang 2014 sicherten sich Tiana Galwas (11) den 13. Platz und Mila Stöttwig (11) den 7. Platz. Stöttwig konnte sich mit einer guten Punktzahl zudem für das Finale aller Teilnehmenden der Altersklasse D qualifizieren und erreichte dort den 11. Platz.
In der Altersklasse C (12 bis 15 Jahre) müssen längere und anspruchsvollere Übungen gezeigt werden. Pia Müller (12) trat zum ersten Mal in dieser Altersklasse an und konnte sich im Jahrgang 2013 den 8. Platz sichern. Im Jahrgang 2011 erschwamm sich Maala Puissant (14) ebenfalls eine Silbermedaille. Gleichzeitig qualifizierte sie sich für das Finale der gesamten Altersklasse C und erreichte in einem leistungsstarken Teilnehmerfeld einen hervorragenden 6. Platz.



Internationale Bronzemedaille für die Sportvereinigung Brackwede
Premiere in Eindhoven: Artistic Swimming Masters League und zwei Sportlerinnen aus Brackwede waren dabei
Eindhoven. Am 1. und 2. November 2025 wurde zum ersten Mal die Artistic Swimming Masters League in Eindhoven/Niederlande ausgerichtet – und das mit großem Erfolg. Rund 200 Küren waren von Teilnehmenden in allen Altersklassen von 20 bis 79 Jahren aus 14 Ländern gemeldet worden. Mit dabei waren Nationen der ganzen Welt, u. a. ehemalige Olympionikinnen aus den USA sowie Aktive aus Dänemark, Polen, Großbritannien, Griechenland und sogar Curaçao. Deutschland war mit fünf Sportlerinnen vertreten, die sich allesamt Medaillen sichern konnten.
Mit dabei waren auch zwei Sportlerinnen der Sportvereinigung Brackwede e. V.
Carolin Mensendiek (26) und Stefanie Neudecker (32) traten gemeinsam in der Altersklasse 25 bis 29 Jahre an und schwammen am Samstag ihr neues technisches Duett zur Titelmusik des Computerspiels „Battlefield“. In dieser Kür müssen vorgegebene Elemente in die Choreografie einfließen. Die präzise ausgeführten Elemente wurden mit einer guten Punktzahl belohnt. In den Kategorien Ausführung und Impression ließ das Duett jedoch einige Punkte liegen, sodass es am Ende des Tages nur für einen fünften Platz reichte.
Mit der freien Kür nahmen Mensendiek und Neudecker sich vor, am nächsten Tag noch einmal richtig anzugreifen. Ihre freie Kür zu Vivaldis „Winter“ sollte eine Medaille nach Brackwede bringen. Mit einer eindrucksvollen und harmonisch gestalteten Kür überzeugten sie im starken internationalen Teilnehmerinnenfeld. Ihre Leistung wurde schließlich mit der Bronzemedaille belohnt. Die Siegerehrung wurde von den ehemaligen Europameisterinnen und Olympiateilnehmerinnen Bregje und Noortje de Brouwer vorgenommen – eine besondere Ehre für die Teilnehmenden, ihre Medaille aus den Händen der beiden Spitzensportlerinnen entgegenzunehmen.
Ein besonderer Dank gilt Nicole Schanz, die das Duett sowohl als Trainerin als auch in ihrer Funktion als Wertungsrichterin engagiert begleitet hat.


Probetraining am 29.10.2025
Kacheln zählen ist dir zu langweilig?
Dann komm am Mittwoch, den 29. Oktober 2025 zum Probetraining ins AquaWede in Bielefeld-Brackwede. Von 18.00 bis 19.00 Uhr zeigen wir dir, wie abwechslungsreich Synchronschwimmen ist.
Wenn du Fragen hast, melde dich gerne per Mail bei Natalia über training@svb-synchronschwimmen.de.
Wir freuen uns auf dich!







Grenzenlos synchron – Erfolge der Synchronschwimmerinnen von NRW bis in die Niederlande



Bochum/Heerenveen. Am Wochenende des 5. und 6. Juli 2025 fanden gleich zwei bedeutende Wettkämpfe für die Synchronschwimmerinnen der Sportvereinigung Brackwede e. V. (SVB) statt. Während die jüngeren Athletinnen bei den NRW-Altersklassen-Meisterschaften in Bochum antraten, reisten die Masters-Sportlerinnen zu einem internationalen Wettkampf ins niederländische Heerenveen. Beide Gruppen hatten sich gemeinsam intensiv auf ihre Einsätze vorbereitet – mit beachtlichem Erfolg.
In Bochum begann der Wettkampf mit der Pflicht, die von den jüngeren Schwimmer*innen absolviert wird, sowie mit den technischen Küren der älteren Teilnehmer*innen. Besonders erfreulich: Im Vergleich zum Vorjahr zeigten die Nachwuchssportlerinnen der SVB eine deutliche Leistungssteigerung. Maala Puissant (14), Anissa Stwolinski (9), Mila Stöttwig (11), Tiana Galwas (10) und Pia Müller (11) zeigten sich mit ihren Ergebnissen sichtlich zufrieden. Auch Finja Oester-Barkey (24) und Lara Schupp (20), die in der Altersklasse Junioren antraten, gelang ein überzeugender Wettkampfauftakt in ihren technischen Soloküren und dem Duett.
Am Sonntag präsentierten die Athletinnen ihre neuen Küren. Müller und Stöttwig traten in der Altersklasse D (unter 12 Jahre) erstmals gemeinsam im Duett an – eine Darbietung, die sie seit rund drei Monaten engagiert einstudiert hatten. Trotz der neuen Erfahrung und entsprechend großer Aufregung, schwammen sie eine mitreißende Kür und erreichten einen respektablen 8. Platz. Puissant präsentierte in der Altersklasse C ihr Solo, das sie bereits bei den Deutschen Meisterschaften in Flensburg erfolgreich präsentierte. Sie erreichte ebenfalls einen zufriedenstellenden 6. Platz. Oester-Barkey und Schupp erhielten verdient Gold- und Silber in ihren freien Soloküren und die Goldmedaille für ihr Duett. Gegenüber den jüngeren Teilnehmerinnen profitierten sie bei der Medaillenjagd von der deutlich geringeren Konkurrenz, da in den höheren Altersklassen leider zunehmend weniger Sportler*innen an den Wettkämpfen teilnehmen.




Zeitgleich gingen Carolin Mensendiek (26), Annkathrin Wagner (31), Nicole Schanz (25), Stefanie Neudecker (32), Ivette Gossen (20), Chiara Zöllner (27) und Luna Valentino (20) bei den Fryslân Open an den Start. Dieser internationale Wettkampf für Masters in Heerenveen ist vor allem für seine besondere Atmosphäre bekannt: Hier stehen der Spaß und das Miteinander im Mittelpunkt. Dort gehen vermehrt auch Männer in dem von Frauen dominierten Sport an den Start und über 80-Jährige werden für ihre Auftritte mit tosendem Applaus begleitet.
Das neu formierte Duett aus Mensendiek und Neudecker verpasste aufgrund eines ärgerlichen Punktabzugs in der technischen Kür der Altersklasse 25-29 nur knapp die Bronzemedaille. Ihre neu choreografierte freie Kür brachte ihnen eine erfreuliche Punktzahl und einen 7. Platz ein. In der Kombination der Altersklasse 25-39 belegten die sieben Masters ebenfalls Platz 7 – eine gute Leistung angesichts der Tatsache, dass vor dem Wettkampf lediglich eine einzige Trainingseinheit in vollständiger Besetzung möglich war. Nun richtet sich der Blick auf das nächste große Ziel: die Masters-Meisterschaften im November in Eindhoven – bis dahin will vor allem das Duett intensiv für eine Medaille trainieren.
Nach diesem ereignisreichen Wochenende blicken alle Sportlerinnen mit Stolz auf ihre Leistungen zurück und gönnen sich nun erst einmal ihre wohlverdiente Sommerpause.









Fotos von Fryslan Open
Glänzender Auftritt im Wasser: Zwei Mal Bronze und ein Finaleinzug für die Brackweder Synchronschwimmerinnen bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften
Flensburg/Brackwede. Vom 6. bis 9. Juni fanden in Flensburg die Deutschen Altersklassenmeisterschaften im Synchronschwimmen statt – für viele Athletinnen der Jugendklassen der Saisonhöhepunkt. Für die Sportvereinigung Brackwede e. V. gingen drei Sportlerinnen an den Start.


Bereits am ersten Wettkampftag setzte die 13-jährige Maala Virginia Puissant ein Ausrufezeichen. Sie präsentierte vier Pflichtübungen souverän vor dem Wertungsgericht und qualifizierte sich trotz starker Konkurrenz für das Finale der freien Soloküren in der Altersklasse C, das am Folgetag ausgetragen wurde. Im Finale schwamm Puissant dann ihr neu choreografiertes Solo zum ersten Mal auf einem Wettkampf. Mit ihrer Kür zur Musik aus dem Film Fluch der Karibik erreichte sie einen respektablen 12. Platz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf nationaler Ebene. Angesichts der oft einsamen Trainingseinheiten zeigte sich Puissant erfreut über das gute Resultat.
Lara Schupp (20) und Finja Oester-Barkey (24) starteten in der Altersklasse der Junioren mit jeweils einem technischen und einem freien Solo – die Ergebnisse beider Küren flossen am Ende des Wettkampfes in einer Gesamtwertung ein. Auch Schupp und Oester-Barkey gelang mit den technischen Soli ein erfolgreicher Wettkampfauftakt. Ihre gewissenhafte Arbeit bei der Ausarbeitung der Küren und das exakte Training wurden mit Wertungen ohne sogenannte Basemark belohnt.
Die Basemark ist Teil des neuen Wertungssystem, das mit dem Ziel einer objektiveren Bewertung des Sports eingeführt wurde. Für die Beurteilung muss im Vorfeld eine Coach Card ausgefüllt werden, welche eine detaillierte Auflistung der geplanten Elemente beinhaltet. Nur bei vollständiger Umsetzung wird eine optimale Wertung erzielt. Im Falle einer Basemark erhält man einen Punktabzug, wenn eine vorher angekündigte Bewegung nicht korrekt ausgeführt wurde.
Bei den freien Soli konnten sowohl Schupp als auch Oester-Barkey ihre Leistungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern. Schupp überzeugte mit einer ausdrucksstarken Darbietung und erreichte in der Gesamtwertung den 7. Platz. Oester-Barkey präsentierte sich in Bestform, zeigte eine saubere und künstlerisch ansprechende freie Kür und krönte das Wochenende mit einer Bronzemedaille.
Erstmals wagten sich Schupp und Oester-Barkey ebenfalls als Duett in den Wettkampf. Auch hier galt es, eine technische und eine freie Kür zu schwimmen, um Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. In der technischen Kür gelang es ihnen erneut, eine Wertung ohne Basemark zu erschwimmen – eine bemerkenswerte Leistung in Anbetracht der schwierigen Trainingsumstände. Denn Schupp und Oester-Barkey wohnen derzeit rund 300 Kilometer voneinander entfernt und konnten nur selten gemeinsam trainieren. Mit nur einer Basemark in der freien Kür belohnte sich das Duett auch hier mit einer Bronzemedaille für die Gesamtwertung.
Insbesondere die zwei Bronzemedaillen sind nicht nur für die Sportlerinnen selbst ein lang ersehnter Erfolg, sondern auch für die Synchronschwimmerinnen in Brackwede, für die es die ersten Medaillen für Küren bei den Deutschen Altersklassenmeisterschaften seit über 15 Jahren waren. Die Leistungen der drei Schwimmerinnen zeigen nicht nur individuelle Klasse, sondern auch das Potenzial des Vereins, selbst unter schwierigen Trainingsbedingungen Erfolge zu erzielen. Mit dieser Motivation im Gepäck freuen sich die Sportlerinnen auf die Nordrheinwestfälischen Altersklassenmeisterschaften am ersten Juliwochenende.

65 Jahre Freibad Beckum – und wir waren mit dabei!
Anlässlich des 65-jährigen Jubiläums des Freibads Beckum durften wir Teil eines ganz besonderen Festes sein. Unsere Synchronschwimmerinnen aus verschiedenen Altersklassen präsentierten ihre Küren. Sie zeigten, wie viel Teamgeist, Präzision und Leidenschaft in dieser Sportart stecken.
Ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter für die Einladung, an die helfenden Hände der Eltern, an die Techniker für die Musik, und an alle Gäste für die tolle Atmosphäre – und natürlich für den begeisterten Applaus vom Beckenrand! 💦💙
Wir freuen uns, dass wir diesen besonderen Tag mit euch teilen durften!

















